19.03.18 – ins Neuland

Wir wachten alle etwas steif auf, ausser Susanne: selbst Schmitt saß vor ihr und konnte sie nicht wach gucken. Carsten wärmte sich beim Fotografieren des Dees auf und wir warteten auf den Techniker… Zwischendurch haben wir den Hafenmeister über unser Missgeschick informiert, auf dass er nicht um 9 mit dem Ticket über 60 GBP vor dem Boot steht 🙂 Sehr nett, diese Waliser

Dann kam der Techniker, ein netter gutgelaunter junger Mann und der stellte fest, daß ein Widerstand kaputt war. Unsere Denise ist zwar erst ein Jahr alt, aber 4 Monate im Winter faul rumliegen sind ihr nicht gut bekommen. Er hat das Problem notdürftig geflickt, so dass wir wieder in die Marina fahren konnten um dort die Reparatur machen zu lassen. Ausserdem mussten Susanne und Carsten wieder an Land. Also fuhren wir nach einem WARMEN Frühstück den Schlöngels-Kanal von Llangollen zurück zum Aquädukt, über das wir dieses Mal zwar wieder in Kälte, aber nun im Sonnenschein zurück fuhren: traumhaft 🙂

Wir liefern Susanne und Carsten pünktlich in Chirk ab – Barry parkte ein – unser Boot wurde repariert, wir füllten Frischwasser auf und dann ging es ab auf den Kanal again um Neuland zu befahren. Erste Herausforderung :  der CHIRK-TUNNEL, den Micha  „mit links“ durchfahren hat. Dann folgte das Chirk-Aquädukt und wir verließen zeitweilig Wales und schippern nun in England.

Da wir heute keine Lust mehr auf neue Dinge – sprich Locks/Schleusen – hatten, haben wir kurz nach der Brücke 13 ‚St. Martins Moor‘ zur Nacht festgemacht und sind noch mit den Hundejungs spazieren gegangen.

Frische Luft macht echt müde….

Narrowboat-Resumee an Brücke 13:

  • Meilen: 13
  • Schleusen:
  • Lift-Bridges: 1
  • Tunnel: 1
  • Aquädukt: 1

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